
Gründungsgeschichte:
Die Stifterin Sr. M. Gabriela vom Hlst. Sakrament (Hedwig von Liszt) entstammt dem Karmel Wien-Baumgarten. Am 24. September 1926 erhielt sie vom Würzburger Bischof Dr. Matthias Ehrenfried die Erlaubnis zur Übersiedlung aus der Diözese Budweis. Am 1. Januar 1928 wurde der Konvent kanonisch errichtet.

Seit dem 26. November 2024 leben die acht Schwestern aus dem Karmel Rödelmaier und die sechs Schwestern aus dem Karmel Auderath in
dem Kloster in Auderath unter einem Dach.
Ein erstes Kennenlernen durch gegenseitige Besuche gab es bereits im Jahr 2006. Dann trat eine Stagnation ein. Als 2022 die Situation in beiden Konventen prekär war, wurde an das 2006 Begonnene
angeknüpft, sodass 2024 ein intensiver Prozess mit dem Ziel einer Fusion begann. Es fanden monatlich zweitägige Treffen mit einer Prozessbegleiterin statt. Nach der herausfordernden
Umzugsphase stehen beide Gemeinschaften 2025 am Beginn des gemeinsamen Lebens. Der Fusionsprozess ist noch nicht beendet und wird weiterhin von außen begleitet.